23.10.2012
19.00 h |
Patagonien .- Multivision mit Peter Gebhard
Dienstag, 23. Oktober 2012, 19.00 Uhr
Patagonien - Ein Jahr Abenteuer am Ende der Welt
Referent: Peter Gebhard
Stadthalle
Eintritt: 10,- € - Ermäßigung mit der Abo Plus Card: 8,- €
PATAGONIEN
Ein Jahr Abenteuer am Ende der Welt
ABENTEUER SÜDAMERIKA - Der Weg der Inka
Ein ganzes Jahr reiste der renommierte Profi-Fotograf und langjährige Südamerika-Kenner Peter Gebhard auf einer abenteuerlichen Route entlang alter Inka-Pfade durch die Anden: von der chilenischen Pazifikküste durch die Atacama, die trockenste Wüste der Erde, hinauf ins raue Altiplano zur Inka-Hauptstadt Cusco, den geheimnisvollen Ruinen von Machu Picchu bis hinunter in die riesigen Regenwälder Amazoniens.
DER WEG DER INKA ist eine faszinierende Zeitreise zu den magischen Orten des früheren Imperiums. In der größten Salzwüste der Welt trifft der Fotograf auf die Salzhacker, am Ostrand der Anden gelangt er nach strapaziösen Fußmärschen in einem abgelegenen Hochtal zu den Qeros, den letzten echten Nachkommen der Inka, im amazonischen Tiefland zu den Machiguengas, dem Volk der mystischen Geschichtenerzähler.
Auf der Wallfahrt von "Qollyo Riti" steigt er mit Tausenden von Pilgern ins ewige Eis und erlebt auf über 5000 Höhenmetern hautnah mystische Rituale der Inkas: Nach drei Tagen und Nächten unablässigen Feierns steigt die Gruppe der Ukukus, der Bärenmenschen, in die heilige Gletscherwelt. Stunden später kehrt die Karawane mit schweren Eisbrocken bepackt ins Tal zurück. In einem abgelegenen Andental trifft er auf eine rätselhafte Prozession: Tagelang tragen die Indios ihre "cabezas del condor" von Dorf zu Dorf - vier Meter hohe, von einem Kondorkopf gekrönte bunte Türme - ein uraltes, bisher unbekanntes Fruchtbarkeitsritual aus der Präinkazeit!
DER WEG DER INKA führt weiter von der alten Hauptstadt Cusco hinunter in den Bergdschungel zu den mystischen Ruinen von Machu Picchu. Der letzte Inka-Herrscher wurde von den Konquistadoren ergriffen, doch der sagenhafte Goldschatz blieb unentdeckt. Viele vermuten das geheimnisvolle "El Dorado" im undurchdringlichen Dschungel nahe des heutigen Manu-Nationalparks. Peter Gebhard begibt sich an einem Quellfluß des Amazonas auf eine abenteuerliche Spurensuche. Dort, wo vor 100 Jahren während des Kautschukbooms der legendäre Fitzcarraldo sein Schiff durch den Dschungel schleppen ließ, stößt er auf einen entlegenen Indianerstamm und erhält Hinweise auf das rätselhafte Goldland "El Dorado".
Weiter stromabwärts an uralten Felszeichnungen vorbei erreicht er Wochen später wieder die Zivilisation und steigt noch einmal in die Kordillere hoch: Die Expedition zur knapp 6000 Meter hohen Pyramide des Alpamayo, dem schönsten Berg der Anden, ist der grandiose Schlußakkord der langen Reise. Über einen Inkapfad führt die Extremtour per Seil und Steigeisen auf den Traumgipfel im Tropeneis - hinein in die Welt der Götter....
Die Leica Camera AG hat seine Dia-Reportage mit dem Prädikat "Leicavision" ausgezeichnet, sein großformatiger Bildband mit Musik-CD gelangte im GEO-Magazin unter die "Top 10"-Bestseller für Bildbände.
Weitere Infos unter: www.peter-gebhard.de
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Stadthalle Haßfurt |
Multivisionsshow
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20.11.2012
19.30 h |
Das Vermächtnis der Maya - Multivision mit Martin Engelmann
Dienstag, 20. November 2012, 19:30 Uhr
Das Vermächtnis der Maya - Live - Foto - Filmshow mit Martin Engelmann
Mexiko - Guatemala, Belize
Stadthalle Haßfurt
Eintritt: 9,- €, 8,- mit Abo Card, 10,- € Abendkasse
Veranstalter: Volksbildungswerk Haßfurt
Sieben Reisen führten den Fotografen Martin Engelmann auf den Spuren der Maya quer durch Mexiko, Guatemala, Belize und Honduras. In seiner neuen Foto- und Filmshow berichtet er live von mystischen Prophezeiungen alter Schamanen und zeigt die Schönheiten des einstigen Maya-Reichs. Von den undurchdringlichen Regenwäldern Mexikos bis zu den höchsten aktiven Vulkanen Guatemalas.
Die abenteuerliche Reise beginnt in Mexiko City und führt durch entlegene Urwaldgebiete in Chiapas bis zu den Traumstränden nach Yucatan. Durch Sondergenehmigungen gelingt es dem Fotografen, einzigartige Maya-Tempel im undurchdringlichen Urwald von Belize zu erkunden und eine der heiligsten Stätten der Maya-Welt - die Höhlen von "Actun Tunichil Muknal" zu fotografieren. In Guatemala locken die farbenprächtigen Märkte der Maya mit ihren bunten Trachten. Berauschend, das satte Grün im "Peten", der größten Regenwaldreserve Zentralamerikas. Im Hochland wird die Besteigung des aktiven Vulkans Pacaya zum atemberaubenden Naturschauspiel.
Entlang der Maya-Route befinden sich herrliche Naturschönheiten. Türkisfarbenes Meer, undurchdringliche Urwälder und mystischen Tempel vergangener Jahrtausende. Mehr als 6 Millionen Nachkommen der Maya leben heute noch in Mexiko, Guatemala, Belize und Honduras. Ihre Bräuche sind verwurzelt mit der Natur und ihrer mystischen jahrtausendealten Geschichte.
Tauchen Sie ein in eine traumhaft anmutende Welt voller Kultur- und Naturschönheiten und entdecken Sie das Vermächtnis der Maya.
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Stadthalle Haßfurt |
Multivisionsshow
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30.01.2013
19.30 h |
Peru - Das Erbe der Inka
Peru - Das Erbe der Inka
Dr. Heiko Beyer - Mulitivisionsvortrag
Stadthalle, Großer Saal
Mittwoch, 30. Januar 2013, 19:30 Uhr
Eintritt: 8,- €
Peru ist atemberaubend! Nicht nur wegen der dünnen Luft auf den Andengipfeln, sondern wegen der landschaftlichen Vielfalt und dem kulturellen Reichtum des Landes, der auf dem Erbe einer Hochkultur basiert, die im ganzen Land ihre Spuren hinterlassen hat: Dem Reich der Inka!
Der Fotojournalist Dr. Heiko Beyer hat schon auf seiner ersten Reise erkannt: Peru verstehen bedeutet, zurückzugehen in die bewegte Geschichte des Landes, aus allen Landesteilen die einzelnen Fragmente wie die Teile eines Puzzles zusammenzutragen.
Viele Monate teils abenteuerlicher Reisen sollte es dauern, diese Bruchstücke zu einem einheitlichen Bild zusammenzusetzen: Die Wege führten abseits der großen Straßen, waren oft lang und beschwerlich, aber stets faszinierend und interessant.
Immer wieder war Cuzco, der Mittelpunkt der damals bekannten Welt, der Ausgangpunkt für die Expeditionen. Das Vermächtnis der Inka - hier ist es in jedem Winkel präsent. Von hier zogen die großen Heere aus, um weite Teile der Anden zu erobern und aufzuteilen in vier Verwaltungsbezirke, die „Suyos", die „Weltgegenden".
Da ist Collasuyo, der Süden, wo die Inkakultur der Legende nach ihren Ursprung hat. Hier, wo das Klima trotz der großen Höhe erträglich und die Erde fruchtbar ist, lebt die Bevölkerung auch heute noch wie zu Zeiten der Inka. Heiko Beyer nahm sich Zeit für die Menschen, blieb mehrere Tage beim Volk der Uro, fuhr mit ihren berühmten Schilfbooten zum Fischen auf den See hinaus und besuchte tief in den Anden die Q´eros - die „letzten Inka".
Arequipa, die weiße Stadt, war der Schlüssel zu Condesuyo, der Gegend tief eingeschnittener, wilder Schluchten und imposanter Vulkankegel. In der Wärme der ersten Strahlen der aufgehenden Sonne schweben riesige Kondore über den Köpfen der Campesinos, die mit ihren Lasttieren über steile Handelswege abgelegene Dörfer am Rande des gewaltigen Colca Canyons versorgen.
Das Wasser der Flüsse führt von hier durch die Schluchten der Anden bis nach Andesuyo, dem peruanischen Amazonastiefland. In einem unglaublichen Farbenspiel umkreisen bei Sonnenaufgang riesige Schwärme bunter Aras wie schillernde Farbblitze ihre Lehmlecken. Der Fotojournalist begleitete Biologen auf verschlammten Urwaldpfaden und bis in die 40 m hohen Kronen gigantischer Urwaldriesen, um die Brutpflege dieser fliegenden Edelsteine des Amazonas zu dokumentieren.
Chinchasuyo schließlich, im Norden des Reichs, beherbergt die Cordillera Blanca, den Himalaya Südamerikas. An den Rändern fruchtbarer subtropischer Hochtäler, wo Kolibris den Nektar von urzeitlichen Riesengewächsen aufsaugen, ragt das kalte ewige Eis bizarrer Bergriesen in den stahlblauen Himmel.
Am Ende vieler aufregender Reisen hatten sich die Einzelteile zu einem harmonischen Ganzen zusammengefügt: Zu Peru, dem Erbe der Inka.
Livevortrag, Digitalprojektion, Länge ca. 100 min.
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Multivisionsshow
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