ABGESAGT!!! Max von Thun „Der Sternenmann und die furchtlose Prinzessin Luna“ – 3. Haßfurter Literaturfestival

03
Apr 2020
Freitag

Die Lesung wurde abgesagt!

Kinderlesung – Rathaushalle Haßfurt

Eintritt: 4,00 €/ Kinder: 2,00 €

Auf einem kleinen Planeten, in einer weit entfernten Galaxie, lebt der Sternenmann. Seine Aufgabe ist es, die Sterne zum Leuchten zu bringen und am Himmel zu verteilen. Doch eines Tages fällt dem Sternenmann ein Flackern am Firmament auf. Weit weg und nur gerade so sichtbar: Ein Komet, der direkt auf die Sterne zurast und damit auch auf die Erde. Die Menschen sind in großer Gefahr! Daraufhin erlebt der Sternenmann mit den anderen Himmelsbewohnern ein echtes Abenteuer, in dem er unter anderem lernt, welche besondere Kraft die Liebe entwickeln kann.

Die Fortsetzung des Bilderbuchdebüts „Der Sternenmann“ von Max von Thun überzeugt durch eine Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt.

Über den Künstler:

Max von Thun wurde als Nachkomme eines österreichischen Adelsgeschlechts am 21.Februar 1977 in München geboren. Er ist der Sohn des Schauspielers Friedrich von Thun und dessen erster Frau Gabriele Bleyler. Max von Thun hat mit der Regisseurin Gioia von Thun noch eine drei Jahre ältere Schwester. Die Schauspielkarriere von Max von Thun begann in England. Hier machte er im Internat Sevenoaks, in Kent sein Abitur. Mit Mitte zwanzig stand er, ohne jegliche Schauspielausbildung bei einigen Theaterstücken in England auf der Bühne. Im Fernsehen war Max von Thun in Deutschland und Österreich zum ersten Mal 1997 zu sehen. Für den Film „Lamorte“ stand er zusammen mit seinem Vater Friedrich vor der Kamera. Anschließend moderierte Max von Thun die Musiksendung „MTV Kitchen“, bei der er mit Gästen über Rockmusik philosophierte. Selbst sang von Thun parallel in seiner Band „77“, die nach seinem Geburtsjahr benannt wurde. Ab 2000 spielt Max drei Jahre lang in der Serie „Bei aller Liebe“ den Journalisten Henry Quandt. Es folgen weitere Rollen in TV-Filmen. Sein Schauspieltalent zeigt er vor allem in historischen Filmen, wie„ Anna Karenina“ oder „Kronprinz Rudolf“. 2001 gibt Max von Thun im Film „Alles wegen Paul“ sein Kinodebüt. In den folgenden Jahren bewies der Schauspieler zudem in Filmen wie „Samba in Mettmann“ (2004), „Rubbeldiekatz“ (2011) oder 2015 in „Traumfrauen“, sein komödiantisches Talent.

Foto: © Tante Gioia